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Verwaltungsgemeinschaft Greußen

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Bahnhofstr. 13 a
99718 Greußen

Telefon 03636 76220

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.vgem-greussen.de

Öffnungszeiten:
Montag: von 09:00 bis 12:00 Uhr
Dienstag: von 09:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 18:00 Uhr
Donnerstag: von 09:00 bis 12:00 Uhr
Freitag: von 07:30 bis 12:00 Uhr

Die vorstehenden Öffnungszeiten gelten ebenso für die Kassenstunden.

In den vergangen Jahren ist in den Städten und Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft viel Neues entstanden. So sind durch Maßnahmen  im Dorferneuerungsprogramm des Landes Thüringen und der Städtebausanierung Straßen und Plätze neu gestaltet und eine große Anzahl von privaten Gebäuden saniert worden. Die wirtschaftliche Situation ist geprägt durch hohe Arbeitslosigkeit und sinkende Einwohnerzahlen. Trotz der schwierigen finanziellen Situation der Kommunen sind die Städte und Gemeinden bemüht, den Bürgerinnen und Bürgern im Freizeitbereich Angebote zu machen und Geschichtspflege, Vereinsleben usw. nicht zu vernachlässigen.

Geschichte der Verwaltungsgemeinschaft Greußen

09.01.1991:

Sondierende Gespräche zur Thematik "Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft" im Rathaus der Stadt Greußen.

 

Teilnehmer waren:
Herr Lißner, Bürgermeister der Stadt Greußen,
Herr Bohne, Bürgermeister der Stadt Clingen,
Herr Kämmerer, Bürgermeister der Gemeinde Topfstedt sowie
Herr Koch, Bürgermeister der Gemeinde Westgreußen

23.04.1991: 1. Sitzung als konstituierende Sitzung des Verwaltungsgemeinschaftsausschusses. Auf der Grundlage der Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlungen von Greußen und Clingen sowie der Gemeindevertretungen von Topfstedt und Westgreußen erfolgte von den Bürgermeistern die Unterzeichnung der Gründungsvereinbarung (VG-Satzung).
24.06.1991: Zweite Sitzung des VG-Ausschusses im Rathaus der Stadt Clingen. Schwerpunkte dieser Sitzung waren Diskussion zum Entwurf eines Stellenplanes und Beschlußfassung zum vorläufigen Stellenplan.

Von September 1991 bis Februar 1992 ruhen die Vorbereitungen für die zukünftige Verwaltungsgemeinschaft Greußen wegen Vakanz des Bürgermeisterpostens in Greußen.
17.02.1992: Dritte Sitzung des VG-Ausschusses im Rathaus der Stadt Greußen zwecks Wahl eines neuen Vorsitzenden und der Aufnahme der Gemeinde Wasserthaleben in den Kreis der Kommunen für eine zukünftige VG-Greußen. Zu neuen Vorsitzenden wurde der Bürgermeister der Stadt Greußen, Herr Hans-Günther Achtert, gewählt.
16.03.1992: Vierte Ausschusssitzung mit der Unterzeichnung der Gründungsvereinbarung (VG-Satzung) durch die Bürgermeisterin der Gemeinde Wasserthaleben, Frau Bauer, sowie Festlegung der weiteren Schritte zum Vollzug der VG-Greußen.
23.09.1992: Bestätigung des Bestehens der Verwaltungsgemeinschaft Greußen auf der Grundlage des Art. 2 Abs. 2  Satz 1 des Gesetzes zur Änderung der Kommunalverfassung vom 11.06.1992 (GVBl. S. 291) durch den Landrat des Landkreises Sondershausen
30.09.1992: Amtliche Bekanntmachung des Bestehens der Verwaltungsgemeinschaft Greußen im „Allgemeinen Anzeiger Nordhausen/Sondershausen“.
15.12.1992: Konstituierende Sitzung der Organe der Verwaltungsgemeinschaft Greußen im ehemaligen Lehrlingswohnheim in Wasserthaleben unter Leitung der Herren Dr. Thiele und Busch vom Landratsamt des Landkreises Sondershausen. Zum VG-Vorsitzenden wurde Herr Karl-Heinz Kämmerer, Bürgermeister von Topfstedt gewählt.
28.12.1992: Erste Gemeinschaftsversammlung der VG Greußen auf dem Saal der Gaststätte in Obertopfstedt. Im Rahmen dieser wurde die Haushaltssatzung für 1993, die Form des Amtssiegels sowie die personelle Besetzung der vier Amtsleiterstellen beschlossen.
01.01.1993: Vollzug der Verwaltungsgemeinschaft Greußen durch Auflösung der eigenständigen Verwaltungen der Städte Greußen und Clingen sowie der Orte Topfstedt, Wasserthaleben und Westgreußen einschließlich der nahtlosen Übernahme aller Verwaltungsaufgaben durch die VG.
11.03.1993: Erscheinungstermin der 1. Ausgabe des offiziellen Amtsblattes der VG
20.10.1994: Wahl eines hauptamtlichen Gemeinschaftsvorsitzenden auf dem Saal der
Gaststätte „Grüner Kranz“ in Niedertopfstedt. In dieses Amt wurde Herr Wolfgang Ehrhardt aus Greußen gewählt.
11.04.1994: Erweiterung der VG Greußen um die Gemeinde Trebra
01.01.1996: Erweiterung der VG Greußen um die Gemeinde Niederbösa
05.10.2010: Zum Gemeinschaftsvorsitzenden der Verwaltungsgemeinschaft wird Herr Karl-Heinz Kämmerer gewählt. Der seit 1994 tätige Gemeinschaftsvorsitzende Wolfgang Ehrhardt ist aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl angetreten. Herr Kämmerer hat sein Amt zum 01.11.2010 angetreten.
01.12.2010: Erweiterung der VG Greußen um die Stadt Großenehrich durch das Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden im Jahr 2010 (GVBl. S. 325)
01.01.2013: Erweiterung der VG Greußen um die Gemeinde Oberbösa durch das Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden im Jahr 2012 (GVBl. S. 446)
31.12.2015 Herr Karl-Heinz Kämmerer wird von seinem Amt als Gemeinschaftsvoprsitzender mit Ablauf des 31.12.2015 vorzeitig in den Ruhestand versetzt.
18.01.2016 Der bisherige Hauptamtsleiter der Verwaltungsgemeinschaft, Herr Ulrich Georgi, wird im Saal der Gaststätte "Zum Dorfkrug" im Ortsteil Obertopfstedt zum Gemeinschaftsvorsitzenden gewählt. Er tritt sein Amt mit Wirkung zum 01.02.2016 an.

 

Grenzen VG


Aktuelle Meldungen

Abschiedsworte des scheidenden Gemeinschaftsvorsitzenden

(26.03.2020)

Sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner unserer Verwatungsgemeinschaft,

 

wie Sie sicher bereits der Presse entnommen haben, wurde ich am 27.02.2020 zum Gemeinschaftsvorsitzenden der Verwaltungsgemeinschaft „Gramme-Vippach“ im Landkreis Sömmerda gewählt. Ich werde dort meinen Dienst zum 01.04.2020 antreten. Es ist also heute an der Zeit, von Ihnen Abschied zu nehmen.

 

Ich erinnere mich noch, wie ich Ihnen zu Beginn meiner Amtszeit in der Amtsblatt-Ausgabe vom 04.02.2016 versichert habe, nicht Liquidator der Verwaltungsgemeinschaft „Greußen“ sein zu wollen. Auch, wenn der Thüringer Gesetzgeber im September 2019 die Ausgliederung der Städte Greußen und Großenehrich beschlossen hat, gehe ich davon aus und hoffe doch sehr, dass – auch nach meinem Weggang – die Verwaltungsgemeinschaft „Greußen“ auch weiterhin bestehen und im wahrsten Sinne des Wortes „leben“ wird.

Ich bin nach wie vor der Auffassung, dass die Verwaltungsgemeinschaft als Organisationsform den ihr angehörenden Kommunen ein Maximum an kommunaler Selbstverwaltung und selbstbestimmten Entscheidungen bietet! Und wenn sich die Stadt Clingen sowie die Gemeinden Niederbösa, Oberbösa, Topfstedt, Trebra, Wasserthaleben und Westgreußen in Ausführung des Willens ihrer Einwohnerinnen und Einwohner entschieden haben, Mitglied einer Verwaltungsgemeinschaft zu sein, möge man diesen Willen bitteschön respektieren – genauso, wie von ihnen respektiert wird der Wille der Städte Greußen und Großenehrich, sich zukünftig zu einer neuen Struktur zusammenzufinden.

 

In meiner Amtszeit als Gemeinschaftsvorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft „Greußen“ habe ich versucht, die Verwaltungsgemeinschaft als Dienstleisterin für die ihr angehörenden Städte und Gemeinden aber auch für die Einwohnerinnen und Einwohner fortzuentwickeln. Durch konsequente verwaltungsinterne Umstrukturierungen konnte ich es insbesondere erreichen, dass die sog. „VG-Umlage“ von einem Betrag i. H. v. 143,35 EUR/Einwohner vor meinem Amtsantritt im Jahr 2015 auf Umlagen von 139,95 EUR/Einwohner im Jahr 2016, von 137,16 EUR/Einwohner im Jahr 2017 und von 135,00 EUR/Einwohner im Jahr 2018 auf einen Betrag
i. H. v. 117,90 EUR im Jahr 2019 abgesenkt werden konnte: Geld, das in den Mitgliedskommunen gespart und unter anderem für sinnvolle Investitionen eingesetzt werden konnte.

 

Dass ich es in meiner Amtszeit nicht allen Recht machen konnte, dass ich manch einem auch einmal „auf die Füße“ getreten bin oder treten musste, dass ein noch so weiter Spagat zwischen gesetzlichen Bestimmungen und guter Absicht manchmal schlichtweg nicht möglich war, ergibt sich aus der Natur der Sache. Ich zitiere hier frei nach Martin Luther:

 

„Wenn ein Gemeinschaftsvorsitzender seine Pflicht tut, werden kaum vier da sein, die ihn mögen.“

 

Ganz so schlimm hoffe ich, wird es sicher nicht gewesen sein, denn ich gehe davon aus, dass die Zahl derer, die mich noch mögen, deutlich größer ist, als vier. Alle Diejenigen jedoch, die ich im Laufe meiner Amtszeit ungerecht behandelt oder gekränkt haben sollte, möchte ich mich hiermit ausdrücklich um Vergebung bitten.

 

Keiner kann jedoch allein etwas bewegen, vieles kann nur gemeinsam erreicht werden. Daher möchte ich gern die Gelegenheit nutzen, mich bei denen zu bedanken, die mich in meiner Zeit in der Verwaltungsgemeinschaft „Greußen“ gefördert und unterstützt haben, im Einzelnen

  • zuallererst meinem Amtsvorgänger Karl-Heinz Kämmerer, der mir über die vielen gemeinsamen Jahre zu einem guten Freund geworden ist, der mich gelehrt hat, wie eine VG so „tickt“, der mir immer, wenn ich Rat brauchte und suchte mit so manchem guten Tipp weitergeholfen hat und der mich nicht zuletzt mit mancher schelmischen Bemerkung zum Lachen und/oder Nachdenken brachte,

  • meinen beiden Stellvertretern Harald Keitel und René Kämmerer bzw. bis zum April vergangenen Jahres Jörg Kunze, die sich mit Wort und Tat sowie manch guter Idee immer für die Verwaltungsgemeinschaft eingesetzt haben und noch immer einsetzen, auch, wenn es um sie herum stürmisch wird,

  • den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltungsgemeinschaft, die mich bei allem, was ich umsetzen wollte, begleitet und unterstützt haben und

  • den vielen Personen, die ich kennen und schätzen lernen durfte, die alle zu nennen den Platz in diesem Amtsblatt jedoch sprengen würde!

Ihnen/Euch herzlichen Dank für die gemeinsame Zeit!

 

Um nicht den durch Michel de Montaigne (1533 bis 1592), französischer Philosoph und Essayist, prophezeiten Satz

 

„Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte.“

 

Wirklichkeit werden zu lassen, verbleibe ich nun zum Abschluss mit freundlichen Grüßen und allen guten Wünschen für Ihre weitere Zukunft

 

Ihr

 

Ulrich Georgi

Gemeinschaftsvorsitzender

Foto zur Meldung: Abschiedsworte des scheidenden Gemeinschaftsvorsitzenden
Foto: Ulrich Georgi, Gemeinschaftsvorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Greußen

Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Greußen, Ausgabe 06/2020 veröffentlicht

(25.03.2020)

Das Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Greußen, Ausgabe 06/2020 vom 26.03.2020 wurde unter den Rubriken "Verwaltung" -> "Amtsblatt" zum Herunterladen bereitgestellt. Sie können es ebenso unter dem unten stehenden Download-Link herunterladen.

[Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Greußen, Ausgabe Nr. 06/2020]

Foto zur Meldung: Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Greußen, Ausgabe 06/2020 veröffentlicht
Foto: Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Greußen, Ausgabe 06/2020 veröffentlicht

Einstellung der Sprech- und Öffnungszeiten der Verwaltungsgemeinschaft „Greußen“

(16.03.2020)

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

nachdem auch in Thüringen die ersten bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus zu verzeichnen sind, ordne ich ab sofort bis auf Weiteres die Schließung der Verwaltungsgemeinschaft „Greußen für die Öffentlichkeit an. Dies bedeutet, dass ein Zugang zur Verwaltungsgemeinschaft grundsätzlich nicht mehr gewährleistet ist.

 

Die Erreichbarkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist in der Regel über Telefon und/oder E-Mail gewährleistet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Regel über ihre bekannten Telefonnummern und/oder E-Mail-Adressen oder über die zentrale Rufnummer der Verwaltungsgemeinschaft 03636 7622-0 und/oder die zentrale E-Mail-Adresse poststelle@vgem-greussen.de zu erreichen.

 

Ich bitte um Verständnis für die aktuelle Lage und verbleibe

 

 

mit freundlichen Grüßen

 

gez. Georgi

Gemeinschaftsvorsitzender

 



Foto zur Meldung: Einstellung der Sprech- und Öffnungszeiten der Verwaltungsgemeinschaft „Greußen“
Foto: Einstellung der Sprech- und Öffnungszeiten der Verwaltungsgemeinschaft „Greußen“

Aufhebung einer Stellenausschreibung

(10.03.2020)

Die Stellenausschreibung der Verwaltungsgemeinschaft Greußen „Sachbearbeiterin/Sachbearbeiters (m/w/d) im Sachbereich Finanzverwaltung“ vom 30.01.2020, veröffentlicht im amtlichen Teil der Ausgabe des Amtsblattes der Verwaltungsgemeinschaft Greußen Nr. 03/2020vom 13.02.2020 wird hiermit aufgehoben.

 

Begründung:

Es sind keine dem ausgeschriebenen Anforderungsprofil entsprechenden Bewerbungen eingegangen.

 

 

Greußen, den 10.03.2020

 

gez. Georgi

Gemeinschaftsvorsitzender

Foto zur Meldung: Aufhebung einer Stellenausschreibung
Foto: Aufhebung einer Stellenausschreibung

Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Greußen, Ausgabe 05/2020 veröffentlicht

(09.03.2020)

Das Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Greußen, Ausgabe 05/2020 vom 12.03.2020 wurde unter den Rubriken "Verwaltung" -> "Amtsblatt" zum Herunterladen bereitgestellt. Sie können es ebenso unter dem unten stehenden Download-Link herunterladen.

[Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Greußen, Ausgabe Nr. 05/2020]

Foto zur Meldung: Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Greußen, Ausgabe 05/2020 veröffentlicht
Foto: Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Greußen, Ausgabe 05/2020 veröffentlicht

Planfeststellungsverfahren B 4 Ausbau bis Westerengel [VKE 5771.2]

(13.02.2020)

Die DEGES hat in Vertretung des Freistaates Thüringen für das o.a. Bauvorhaben die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens beim Thüringer Landesverwaltungsamt beantragt. Für das Vorhaben besteht eine Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung gem. § 5 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG).

Für das Bauvorhaben einschließlich der landschaftspflegerischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden Grundstücke in

 

der Stadt Greußen, Gemarkung Greußen, Grüningen, Obertopfstedt, Niedertopfstedt; der Stadt Clingen, Gemarkung Clingen; der VG Straußfurt, Gemarkung Gangloffsömmern; der Stadt Bad Frankenhausen, Gemarkung Bad Frankenhausen

 

beansprucht.

 

Der Plan (Zeichnungen und Erläuterungen) liegt in der Zeit

 

vom 02.03.2020 bis 01.04.202 in

 

in der

 

Verwaltungsgemeinschaft „Greußen“

Sachbereich Bauwesen

Bahnhofstraße 13 A

99718 Greußen

 

während der Dienststunden

 

Montag: von 08:30 bis 15:30 Uhr

Dienstag: von 08:30 bis 18:00 Uhr

Mittwoch: von 08:30 bis 15:30 Uhr

Donnerstag: von 08:30 bis 15:30 Uhr

Freitag: von 07:30 bis 12:00 Uhr

 

zur allgemeinen Einsichtnahme aus.

 

Die Planungsunterlagen sind auch zu diesem Zeitpunkt auf der Homepage des Thüringer Landesverwaltungsamtes unter

(http://www.thueringen.de/th3/tlvwa/wirtschaft/planfeststellungsverfahren) einsehbar.

 

Es wird jedoch darauf verwiesen, dass das in Papierform öffentlich ausgelegte Planexemplar maßgebend für das Planverfahren ist, da Abweichungen bei der elektronischen Wiedergabe nicht vollständig ausgeschlossen werden können.

 

1. Jeder kann bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, das ist bis zum 15.04.2020 (Tag), bei dem Thüringer Landesverwaltungsamt, Ref. 540, Jorge-Semprún-Platz 4 in 99423 Weimar oder bei der Verwaltungsgemeinschaft „Greußen“ Einwendungen gegen den Plan schriftlich oder zur Niederschrift erheben. Die Einwendung muss den geltend gemachten Belang und das Maß seiner Beeinträchtigung erkennen lassen.

 

Nach Ablauf der Einwendungsfrist sind Einwendungen ausgeschlossen (§ 73 Abs. 4 S. 3 ThürVwVfG). Einwendungen und Stellungnahmen der Vereinigungen sind nach Ablauf dieser Frist ebenfalls ausgeschlossen (§ 73 Abs. 4 S. 3 ThürVwVfG).

 

Bei Einwendungen, die von mehr als 50 Personen auf Unterschriftslisten unterzeichnet oder in Form vervielfältigter gleichlautender Texte eingereicht werden (gleichförmige Eingaben), ist auf jeder mit einer Unterschrift versehenen Seite ein Unterzeichner mit Namen und Anschrift als Vertreter der übrigen Unterzeichner zu bezeichnen. Anderenfalls können diese Einwendungen unberücksichtigt bleiben.

 

2. Diese ortsübliche Bekanntmachung dient auch der Benachrichtigung der

a)  nach landesrechtlichen Vorschriften im Rahmen des § 63 des Bundesnaturschutzgesetzes anerkannten Vereine

b) sowie der sonstigen Vereinigungen, soweit sich diese für den Umweltschutz einsetzen und nach in anderen gesetzlichen Vorschriften zur Einlegung von Rechtsbehelfen in Umweltangelegenheiten vorgesehenen Verfahren anerkannt sind (Vereinigungen),

von der Auslegung des Plans.

 

3. Die Anhörungsbehörde kann auf eine Erörterung der rechtzeitig erhobenen Stellungnahmen und Einwendungen verzichten (§ 17a Nr. 1 FStrG).

 

Findet ein Erörterungstermin statt, wird er ortsüblich bekannt gemacht werden. Ferner werden diejenigen, die rechtzeitig Einwendungen erhoben haben, bzw. bei gleichförmigen Einwendungen wird der Vertreter, von dem Termin gesondert benachrichtigt (§ 17 ThürVwVfG).

Sind mehr als 50 Benachrichtigungen vorzunehmen, so können sie durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden.

 

Die Vertretung durch einen Bevollmächtigten ist möglich. Die Bevollmächtigung ist der Anhörungsbehörde durch eine schriftliche Vollmacht nachzuweisen, die zu den Akten der Anhörungsbehörde zu geben ist.

 

Bei Ausbleiben eines Beteiligten in dem Erörterungstermin kann auch ohne ihn verhandelt werden. Das Anhörungsverfahren ist mit Abschluss des Erörterungstermins beendet.

 

Der Erörterungstermin ist nicht öffentlich.

 

4. Durch Einsichtnahme in die Planunterlagen, Erhebung von Einwendungen und Stellungnahmen, Teilnahme am Erörterungstermin oder Vertreterbestellung entstehende Kosten werden nicht erstattet.

 

5. Entschädigungsansprüche, soweit über sie nicht in der Planfeststellung dem Grunde nach zu entscheiden ist, werden nicht in dem Erörterungstermin, sondern in einem gesonderten Entschädigungsverfahren behandelt.

 

6. Über die Einwendungen und Stellungnahmen wird nach Abschluss des Anhörungsverfahrens durch die Planfeststellungsbehörde entschieden. Die Zustellung der Entscheidung (Planfeststellungsbeschluss) an die Einwender und diejenigen, die eine Stellungnahme abgegeben haben kann durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden, wenn mehr als 50 Zustellungen vorzunehmen sind.

 

7. Vom Beginn der Auslegung des Planes treten die Anbaubeschränkungen nach § 9 FStrG und die Veränderungssperre nach § 9a FStrG in Kraft. Darüber hinaus steht ab diesem Zeitpunkt dem Träger der Straßenbaulast ein Vorkaufsrecht an den vom Plan betroffenen Flächen zu (§ 9a Abs. 6 FStrG).

 

8. Da das Vorhaben UVP-pflichtig ist, wird darauf hingewiesen,

  • dass die für das Verfahren und die für die Entscheidung über die Zulässigkeit des Vorhabens zuständige Behörde das Thüringer Landesverwaltungsamt ist,
  • dass über die Zulässigkeit des Vorhabens durch Planfeststellungsbeschluss entschieden werden wird,
  • dass die ausgelegten Planunterlagen die nach § 6 Abs. 3 UVPG notwendigen Angaben enthalten und
  • dass die Anhörung zu den ausgelegten Planunterlagen auch die Einbeziehung der Öffentlichkeit zu den Umweltauswirkungen des Vorhabens gem. § 9 Abs. 1 UVPG ist.

 

 

Greußen, den 04.02.2020

 

gez. Georgi

Gemeinschaftsvorsitzender

Foto zur Meldung: Planfeststellungsverfahren B 4 Ausbau bis Westerengel [VKE 5771.2]
Foto: Planfeststellungsverfahren B 4 Ausbau bis Westerengel [VKE 5771.2]

Planfeststellungsverfahren B 4 OU Greußen [VKE 5771.1]

(13.02.2020)

Die DEGES hat in Vertretung des Freistaates Thüringen für das o.a. Bauvorhaben die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens beim Thüringer Landesverwaltungsamt beantragt. Für das Vorhaben besteht eine Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung gem. § 5 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG). Für das Bauvorhaben einschließlich der landschaftspflegerischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden Grundstücke in

 

der Stadt Greußen, Gemarkung Greußen, Grüningen, Obertopfstedt, Niedertopfstedt; der Stadt Clingen, Gemarkung Clingen; der VG Straußfurt, Gemarkung Gangloffsömmern; der Stadt Bad Frankenhausen, Gemarkung Bad Frankenhausen

 

beansprucht.

 

Der Plan (Zeichnungen und Erläuterungen) liegt in der Zeit

 

vom 02.03.2020 bis 01.04.2020

 

in der

 

Verwaltungsgemeinschaft „Greußen“

Sachbereich Bauwesen

Bahnhofstraße 13 A

99718 Greußen

 

während der Dienststunden

 

Montag: von 08:30 bis 15:30 Uhr

Dienstag: von 08:30 bis 18:00 Uhr

Mittwoch: von 08:30 bis 15:30 Uhr

Donnerstag: von 08:30 bis 15:30 Uhr

Freitag: von 07:30 bis 12:00 Uhr

 

zur allgemeinen Einsichtnahme aus.

 

Die Planungsunterlagen sind auch zu diesem Zeitpunkt auf der Homepage des Thüringer Landesverwaltungsamtes unter

(http://www.thueringen.de/th3/tlvwa/wirtschaft/planfeststellungsverfahren) einsehbar.

 

Es wird jedoch darauf verwiesen, dass das in Papierform öffentlich ausgelegte Planexemplar maßgebend für das Planverfahren ist, da Abweichungen bei der elektronischen Wiedergabe nicht vollständig ausgeschlossen werden können.

 

1. Jeder kann bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, das ist bis zum 15.04.2020 (Tag), bei dem Thüringer Landesverwaltungsamt, Ref. 540, Jorge-Semprún-Platz 4 in 99423 Weimar oder bei der Verwaltungsgemeinschaft „Greußen“ Einwendungen gegen den Plan schriftlich oder zur Niederschrift erheben. Die Einwendung muss den geltend gemachten Belang und das Maß seiner Beeinträchtigung erkennen lassen.

 

Nach Ablauf der Einwendungsfrist sind Einwendungen ausgeschlossen (§ 73 Abs. 4 S. 3 ThürVwVfG). Einwendungen und Stellungnahmen der Vereinigungen sind nach Ablauf dieser Frist ebenfalls ausgeschlossen (§ 73 Abs. 4 S. 3 ThürVwVfG).

 

Bei Einwendungen, die von mehr als 50 Personen auf Unterschriftslisten unterzeichnet oder in Form vervielfältigter gleichlautender Texte eingereicht werden (gleichförmige Eingaben), ist auf jeder mit einer Unterschrift versehenen Seite ein Unterzeichner mit Namen und Anschrift als Vertreter der übrigen Unterzeichner zu bezeichnen. Anderenfalls können diese Einwendungen unberücksichtigt bleiben.

 

2. Diese ortsübliche Bekanntmachung dient auch der Benachrichtigung der

a)  nach landesrechtlichen Vorschriften im Rahmen des § 63 des Bundesnaturschutzgesetzes anerkannten Vereine

b) sowie der sonstigen Vereinigungen, soweit sich diese für den Umweltschutz einsetzen und nach in anderen gesetzlichen Vorschriften zur Einlegung von Rechtsbehelfen in Umweltangelegenheiten vorgesehenen Verfahren anerkannt sind (Vereinigungen),

von der Auslegung des Plans.

 

3.     Die Anhörungsbehörde kann auf eine Erörterung der rechtzeitig erhobenen Stellungnahmen und Einwendungen verzichten (§ 17a Nr. 1 FStrG).

 

Findet ein Erörterungstermin statt, wird er ortsüblich bekannt gemacht werden. Ferner werden diejenigen, die rechtzeitig Einwendungen erhoben haben, bzw. bei gleichförmigen Einwendungen wird der Vertreter, von dem Termin gesondert benachrichtigt (§ 17 ThürVwVfG).

Sind mehr als 50 Benachrichtigungen vorzunehmen, so können sie durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden.

 

Die Vertretung durch einen Bevollmächtigten ist möglich. Die Bevollmächtigung ist der Anhörungsbehörde durch eine schriftliche Vollmacht nachzuweisen, die zu den Akten der Anhörungsbehörde zu geben ist.

 

Bei Ausbleiben eines Beteiligten in dem Erörterungstermin kann auch ohne ihn verhandelt werden. Das Anhörungsverfahren ist mit Abschluss des Erörterungstermins beendet.

 

Der Erörterungstermin ist nicht öffentlich.

 

4. Durch Einsichtnahme in die Planunterlagen, Erhebung von Einwendungen und Stellungnahmen, Teilnahme am Erörterungstermin oder Vertreterbestellung entstehende Kosten werden nicht erstattet.

 

5. Entschädigungsansprüche, soweit über sie nicht in der Planfeststellung dem Grunde nach zu entscheiden ist, werden nicht in dem Erörterungstermin, sondern in einem gesonderten Entschädigungsverfahren behandelt.

 

6. Über die Einwendungen und Stellungnahmen wird nach Abschluss des Anhörungsverfahrens durch die Planfeststellungsbehörde entschieden. Die Zustellung der Entscheidung (Planfeststellungsbeschluss) an die Einwender und diejenigen, die eine Stellungnahme abgegeben haben kann durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden, wenn mehr als 50 Zustellungen vorzunehmen sind.

 

7. Vom Beginn der Auslegung des Planes treten die Anbaubeschränkungen nach § 9 FStrG und die Veränderungssperre nach § 9a FStrG in Kraft. Darüber hinaus steht ab diesem Zeitpunkt dem Träger der Straßenbaulast ein Vorkaufsrecht an den vom Plan betroffenen Flächen zu (§ 9a Abs. 6 FStrG).

 

8. Da das Vorhaben UVP-pflichtig ist, wird darauf hingewiesen,

  • dass die für das Verfahren und die für die Entscheidung über die Zulässigkeit des Vorhabens zuständige Behörde das Thüringer Landesverwaltungsamt ist,
  •  dass über die Zulässigkeit des Vorhabens durch Planfeststellungsbeschluss entschieden werden wird,
  • dass die ausgelegten Planunterlagen die nach § 6 Abs. 3 UVPG notwendigen Angaben enthalten und
  • dass die Anhörung zu den ausgelegten Planunterlagen auch die Einbeziehung der Öffentlichkeit zu den Umweltauswirkungen des Vorhabens gem. § 9 Abs. 1 UVPG ist.

 

Greußen, den 04.02.2020

 

gez. Georgi

Gemeinschaftsvorsitzender

Foto zur Meldung: Planfeststellungsverfahren B 4 OU Greußen [VKE 5771.1]
Foto: Planfeststellungsverfahren B 4 OU Greußen [VKE 5771.1]

Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Greußener Institutionen

(10.08.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Greußen vernetzt“ stellt wieder allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern der Verwaltungsgemeinschaft in den kommenden Monaten exklusiv Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das Förderprogramm ermöglichte bereits einigen Greußenern die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wurde unkompliziert und ressourcensparend den Greußener Institutionen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist und bleibt die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus der Verwaltungsgemeinschaft Greußen kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das neu aufgelegte Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 -71 oder -72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V.]

Foto zur Meldung: Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Greußener Institutionen
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